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Camping mit Glamour - das ist "Glamping", die Luxusvariante von Camping.

In Traben-Trarbach haben sich Julian Stolte und Carol Schneider de Altamirano ihre "Glamping"-Oase geschaffen.

aus der Sendung vom Do, 10.9.2020 18:45 Uhr, 

Landesschau Rheinland-Pfalz, SWR Fernsehen RP 


Glamping ist Luxus statt Luftmatratze

10 Tage nach unserer Eröffnung am 19.Juni 2020 besuchte uns eine Reisejournalistin, die einen Artikel für die deutsche Presse Agentur (dpa) über den Glamping-Trend in Europa geschrieben hat. Wir fühlen uns sehr geehrt, dass sie unser Moselglamping Glam Camp als Aufmacher ihrer Story ausgewählt hat. Der Artikel ist am 18.8.2020 auf vielen Online-Portalen teils namhafter Zeitungen erschienen. Hier eine Auswahl:












englisches Online Magazin veröffentlicht die Story auf English


Glamping ist Luxus statt Luftmatratze

dpa-Artikel, 18.August 2020 in diversen Online-Ausgaben erschienen

 

"Traben-Trarbach (dpa/tmn) - Camping bietet Erholung in der Natur ohne eine weite Anreise. Ideal für die Coorna-Zeit. Doch viele denken wohl gleich an Luftmatratze, Schlafsack, Dosenravioli und prekäre Hygienebedingungen - wenig charmant. Dass es auch anders geht, zeigt sich zum Beispiel in Traben-Trarbach an der Mosel.

Hier bietet das Heritage & Nature Glam Camp viel Komfort und hübsche Extras: Moselblick, Feuerstelle, Relaxgarten, Terrasse und ein richtiges Bett. Dazu gibt es fließendes Wasser, Nachtschränkchen und eine Küche mit Kaffeemaschine. Alles im Riesenzelt.

Was hier geboten wird, nennt sich Glamping, eine Kombination aus den Worten Glamour und Camping. Diese Urlaubsart ist nicht wirklich neu - aber gerade wieder angesagt bei Menschen, die nicht in weite Ferne reisen können und keine Lust auf Luftmatratze haben.

Komfortable Idylle am Fluss

Betreiber des Mosel-Camps ist Julian Stolte. «Ich bin ein Frickler, ein Erfinder und Gestalter», sagt der 45-Jährige. Mindestens 80 bis 90 Prozent recycelte Materialien habe er genutzt. Stolte möchte einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck hinterlassen.

Hinter dem Korbstuhl, auf dem der gelernte Tischler sitzt, kreuzen Moselschiffe. Burg und Uferlinie von Traben-Trarbach ergänzen das Postkartenidyll. Selbst aus dem Bett heraus fällt der Blick auf das gegenüberliegende Ufer. Glühwürmchen, Lavendelduft. Ein Käuzchen ruft zur Nacht - fühlt sich immerhin doch ein wenig nach Wildnis an.

Eine Pionierin erzählt

Céline Bossanne ist Glamperin der ersten Stunde. Bereits 1999 gründete sie mit ihrem Ehemann in Frankreich das Camping-Dorf Huttopia. «Wir wollten das Image des Campens transformieren, Aufenthalte in der Natur anbieten, an wunderschönen Orten - aber mit Komfort», erzählt sie. 20 Jahre später ist Huttopia mit Zelten, Hütten und Häuschen an 60 Standorten weltweit präsent.

Bossane erklärt, welches Bedürfnis hinter dem Glamping steckt: «Wir alle haben realen Bedarf an Natur. Wir sind zunehmend städtisch und brauchen besondere, naturnahe und schlichte Erlebnisse, wollen aber unseren Komfort dabei nicht missen.»In der Natur zu sein, hat wegen der Corona-Pandemie Hochsaison. Über Portale wie www.glampings.de oder www.glamping.info können Urlauber Unterkünfte in ganz Europa buchen - auch für Herbst.

Die Ursprünge des Glampings

«Die Wurzeln liegen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, bei europäischen und amerikanischen Safaris in Afrika», erklärt Sven Schuurmans, Eigentümer des Portals Glampings. Die wohlsituierten Reisenden seien Komfort und Luxus gewöhnt gewesen und hätten ihren Lebensstil beim Camping nicht einfach aufgeben wollen. Später dann hätten die Niederländer und Engländer das Glamping für sich entdeckt.

Häufig werde Glamping assoziiert mit extrem luxuriösen Angeboten auf Fünf-Sterne-Niveau, so Vorreiterin Bossanne. Das ist aber längst nicht immer so. «Anbieter legen die Bedeutung verschieden aus», sagt Schuurmans. «Ein Safarizelt mit Badewanne und Panoramasicht oder eine Reihe voller Campingwagen mit Veranda - das ist gegenwärtig alles Glamping.» Reisende sollten also genau hinschauen, was sie buchen.

Das Glamping-Konzept erinnert ein wenig an historische Vorbilder: Königszelte, Beduinenzelte, Römerzelte. Julian Stolte formuliert es so: «Pionierstyle auf gehobenem Niveau.» "

© dpa-infocom, dpa:200817-99-198374/2


Trierischer Volksfreund, 22.August 2020



Wir freuen uns, in den Kreis von 60 herausragenden Glamping-Destination Europas aufgenommen zu sein.

Die Autorin Julia Schattauer hat ihre beiden Leidenschaften zum Beruf gemacht: das Schreiben und das Reisen. Auch wenn es sie als Weltenbummlerin schon in weit entfernte Ecken getrieben und sie ihr Herz nicht nur einmal an Asien verloren hat, weiß sie das Reisen vor der Haustür zu schätzen. Als Pfälzerin, die in München studiert und in Berlin gelebt hat, hat sie schon einige Perlen Deutschlands entdeckt. Und es kommen immer mehr dazu. Als freie Autorin schreibt Julia für Magazine und auf ihrem Blog »Bezirzt« von kleinen Abenteuern in der Nähe, oder sie teilt Geschichten aus aller Welt.

 

"Glamping kann vieles bedeuten und ist am Ende immer das, was du daraus machst"

Julia Schattauer

 

Der Buchinhalt

Den Kindheitstraum wahr werden lassen und im Baumhaus übernachten? Der neue Reisetrend Glamping macht´s möglich! Zurück zur Natur, aber ganz entspannt und mit Komfort. Beziehen Sie ein Tipi im irischen Eichenwald mit Freiluftbadewanne, bestaunen Sie Nordlichter aus einem Pod in der lappländischen Wildnis oder schlemmen Sie sich durch kulinarische Finessen in einem Weinfass in Portugal. Genussvolle Abenteuer zum Abschalten und Relaxen.


niederländisches Outdoormagazin "Te Voet"

Noch bevor wir am 19.Juni 2020 unsere ersten "echten" Gäste empfangen haben, schreibt der Reisejournalist Alexander Schwarz für das niederländische Outdoormagazin Te Voet eine Doppelseite über Traben Tarbach. Moselglamping beherbergt den Journalisten für zwei Nächte. 

Wir bedanken uns beim Reisejournalisten Alexander Schwarz und der Redaktion von tevoetonline

Mit diesem Foto sind wir im Artikel:

Es zeigt den Gastgeber Julian beim Frühstück

aus der Sicht des Gastes. Im Hintergrund der

Ausblick aus dem Zelt auf Trarbach